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Kreuzfahrt mit Verantwortung |
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Freitag, den 23. März 2012 um 22:16 Uhr |
AIDA stellt Fahrplan in die Zukunft vor

Am 21. März 2012 veranstaltet das führende deutsche Kreuzfahrtunternehmen AIDA Cruises seinen ersten Parlamentarischen Abend in Berlin. In der
Vertretung der Freien und Hansestadt Hamburg beim Bund werden über 100 Vertreter von Politik, Wirtschaft und Medien erwartet, die unter dem
Titel "Verantwortung für Mensch und Natur" über eine umwelt- und ressourcenschonende sowie sichere Zukunft der deutschen Kreuzschifffahrt diskutieren. Wolfgang Schmidt, Bevollmächtigter der Freien und Hansestadt Hamburg beim Bund, bei der Europäischen Union und für Auswärtige Angelegenheiten wird die Gäste begrüßen.
In seiner Keynote geht Michael Thamm, President von AIDA Cruises, auf die wachsende Begeisterung für Kreuzfahrten in der Bevölkerung und die dynamische Entwicklung des Marktes ein. Davon profitieren nicht allein die Reedereien. Die Handelskammer Hamburg hat gerade eine umfangreiche Studie vorgelegt. In der Summe der analysierten Prozesse wird der Branche eine Wertschöpfung von über 200 Millionen Euro pro Jahr für Hamburg bescheinigt.
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 23. März 2012 um 22:25 Uhr |
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zu den Filmfestspielen in Cannes oder auf die Krim |
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Dienstag, den 14. Februar 2012 um 19:09 Uhr |
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Die meisten Reedereien bieten ihren Kreuzfahrtgästen nur einzelne Hotelnächte vor dem Ablegen oder nach der Ankunft im Zielhafen. Vielen Kunden ist das zu wenig. Gerade bei Fernreisen wollen sie mehr von den Ländern sehen. Deshalb hat Kreuzfahrten.de einen Katalog mit exklusiven Pauschalreisen aufgelegt. Auf 32 Seiten stellt das Kreuzfahrtportal Schiffsreisen in einige der schönsten Regionen der Welt vor.
Zu den Highlights des Katalogs zählt die zehntägige Jungfernfahrt der MSC Divina vom 24. Mai bis 2. Juni 2012 mit drei Übernachtungen in Cannes während der Filmfestspiele. Mit der Azamara Quest geht es vom 22. Juli bis 1. August 2012 für elf Tage auf Schwarzmeer-Kreuzfahrt mit Aufenthalten in Odessa, Sewastopol und Jalta. Eine 18-tägige Reise führt vom 14. September bis 1. Oktober 2012 durch den Westen der USA zum Grand Canyon, in das Death Valley und den Yosemite Nationalpark mit anschließender Hawaii-Kreuzfahrt auf der NCL Pride of America. Rundum Südostasien führt vom 20. Dezember bis 8. Januar 2013 eine Reise auf der Celebrity Millenium mit Vorprogramm in Hongkong und einem Aufenthalt in Singapur.
Der zweite Katalog von Kreuzfahrten.de enthält 21 exklusive Pauschalreisen mit 19 Schiffen. Die Flüge wurden bei renommierten Airlines wie Lufthansa und Emirates eingekauft. Das Hotelprogramm besteht aus Top-Hotels, Lodges und Resorts.
Krombach (ots) |
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Neues Kreuzfahrtschiff der Disney Cruise Line-Flotte kurz vor Fertigstellung |
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Donnerstag, den 12. Januar 2012 um 21:43 Uhr |
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Die Disney Fantasy steht kurz vor ihrer Fertigstellung. Heute hat das neueste Kreuzfahrtschiff der Disney Cruise Line das überdachte Trockendock der Meyer Werft verlassen. Das Ausdocken läutet die finale Bauphase der Disney Fantasy ein - am Ausrüstungskai erhält die Innenausstattung nun ihren letzten Schliff. Rund zwei Wochen wird die Disney Fantasy noch in Papenburg bleiben, bevor sie über die Ems in die Nordsee nach Eemshaven (Niederlande) überführt wird. Von dort aus geht das Schiff auf die Probefahrt, wo zahlreiche Tests absolviert werden, bevor es anschließend zur Endausstattung weiter nach Bremerhaven fährt. Am 16. Februar soll die Fantasy zur ersten Atlantiküberquerung in Richtung Port Canaveral, Florida, auslaufen.
Die Disney Fantasy ist das zweite in Papenburg gebaute Familienkreuzfahrtschiff der Disney Cruise Line-Flotte. "Heute ist ein wichtiger Tag für die Meyer Werft und die Disney Cruise Line", so Bernard Meyer, geschäftsführender Gesellschafter der Meyer Werft. "Die Disney Fantasy aus dem Dock herauskommen zu sehen ist ein bewegender Moment. Ich bin sicher, dass die Gäste die Besonderheiten dieses wunderschönen Schiffes genießen werden." Die Disney Fantasy startet am 31. März 2012 von ihrem Heimathafen Port Canaveral in Florida, USA, zur Jungfernfahrt in die Karibik. Quelle: OTS
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 13. Januar 2012 um 23:29 Uhr |
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Sicherheit auf Kreuzfahrtschiffen Fluchtwege abgehen und Rettungswesten prüfen ADAC gibt wichtige Verhaltenstipps |
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Montag, den 16. Januar 2012 um 22:06 Uhr |
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München (ots) - Kreuzfahrtschiffe müssen zertifiziert sein. Das Klassifizierungszertifikat nach SOLAS bescheinigt die Seetüchtigkeit und damit auch die Sicherheit der Passagiere. Dennoch zeigt das aktuelle Schiffsunglück im Mittelmeer, wie wichtig es ist, im Notfall gut informiert zu sein. Der ADAC hat die wichtigsten Verhaltenstipps zusammengestellt:
- Gleich zu Beginn der Reise Orientierungspläne und Beschilderung
studieren und anhand dieser feststellen, wo man sich im Schiff
befindet und welcher der schnellste Fluchtweg ist. Diesen einmal
abgehen.
- Informieren, wo sich Rettungsboote, Rettungsinseln und
Evakuierungsrutschen befinden.
- Mit der Handhabung der Rettungswesten vertraut machen und
prüfen, ob kleinere Westen für Kinder vorhanden sind. Baby- oder
übergroße Rettungswesten erhält man bei der Crew.
- Sicherheitshinweise unbedingt lesen und beachten.
Bei einem Notfall ertönt das Alarmsignal: sieben kurze Töne und ein langer Ton. Dann gilt: Ruhe bewahren und den Anweisungen der Crew folgen. Umgehend zu den Sammelstationen gehen. Keine Aufzüge nutzen und kein Gepäck mitnehmen. Wenn verrauchte Zonen des Schiffes passiert werden müssen, gebückt gehen oder auf dem Boden kriechen. Leuchtstreifen in Bodenhöhe zeigen den Fluchtweg an. In den Sammelstationen werden Rettungswesten verteilt. Die Crew führt die Passagiere von dort zu den Rettungsbooten, Rettungsinseln oder Evakuierungsrutschen. Wenn möglich, unbedingt Kindern und anderen Passagieren helfen.
Um höchstmögliche Sicherheit auf Kreuzfahrtschiffen zu gewährleisten, fordert der ADAC von den Reedereien:
- Verantwortungsbewusstsein der Crew gegenüber den Passagieren zu
schulen und regelmäßige Notfallübungen unter realen Bedingungen
durchzuführen.
- Gebrauch der Rettungswesten live zu demonstrieren.
- Technische Sicherheitseinrichtungen regelmäßig zu warten.
- Sicherzustellen, dass auch Menschen mit Behinderungen problemlos
von Bord können.
- Sicherheitshinweise in mehreren Sprachen per Lautsprecher oder
Video vor Ablegen aus dem Hafen zu übertragen und gedruckt zur
Verfügung zu stellen.
- Fluchtwege und Sicherheitseinrichtungen deutlich zu
kennzeichnen.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 16. Januar 2012 um 22:09 Uhr |
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